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wrackangeln

Shannon - Erholung in idyllischer Natur

Malerische letzte Station des Flusses Shannon:Der Lough Derg, der größte See Irlands.

Die Shannon-Region punktet mit landschaftlichen Schönheiten

 

Von Beate Baum

 

Palmen und frische Atlantikluft – das ist die Shannon-Region an ihrem westlichsten Ausläufer, dem riesigen Lough Derg. Und wären die Palmen nicht, könnte man an manchen Stellen meinen, in einem fränkischen Weindörfchen zu sein. Bis hierher dürfen Hobbykapitäne die beliebten Hausboote steuern, das letzte Stück zur „Metropole“ der Region, Limerick, und ans Meer bleibt erfahrenen Bootsleuten überlassen.

 

Natürlich steht das Naturerlebnis an dem längsten Fluss der britischen Insel, dem Shannon, stets im Vordergrund. Ähnlich wie im Lake District auf der englischen Seite lädt die Landschaft zum Wandern, Angeln, Reiten, Golfen und Ausspannen ein. Hier kann man noch Ruhe finden – und zugleich ist das nächste hübsche Dorf mit einem malerisch am Ufer gelegenen Pub niemals weit. Ein Tipp für frisch oder erneut Verliebte, die eine romantische Zeit erleben wollen.

 

Das Städtchen Limerick – vielen wahrscheinlich durch Frank McCourts Roman „Die Asche meiner Mutter“ bekannt – konnte zwar das Negativ-Image ein wenig abschütteln, es bleibt jedoch ein wenig das Aschenputtel. Dabei hat es nicht nur ein prosperierendes Einkaufszentrum zu bieten, sondern auch schöne alte Innenstadtviertel mit Georgianischen Häusern und das sehenswerte King John’s Castle, eine trutzige Normannenburg. Für denjenigen, der nach langer Ruhe und Muße in der Natur wieder ein bisschen Stadtluft schnuppern will, gerade das richtige.

 

Anreise:

Vom Shannon-Flughafen aus gibt es Direktverbindungen in viele Städte Deutschlands und man befindet sich quasi sofort in der Region.

 

Weitere Informationen:

Irisches Fremdenverkehrsamt: 069 / 66800950

www.tourismireland.de

www.shannonregiontourism.ie