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wrackangeln

Sardine (Sardina pilchardus.)

Sardinen leben in großen Schwärmen in 12 - 70 Metern Wassertiefe im Atlantik, Pazifik und Mittelmeer. Auch in den Randmeeren, wie der Nordsee, kommt sie gelegentlich vor.

 

In Europa ist die Sardine im Norden des Mittelmeeres und im Nordostatlantik von Südengland bis zu den Kanarischen Inseln, verbreitet.

 

Die Sardine ist meist nur 10 - 20Zentimeter lang. Seine schlanke fForm erinnert stark an einen Hering, seine Bauchseite glänzt silbern.

 

Angeln

Geangelt wird sie nur selten, manchmal von Molen oder kleinen Booten, aber die Sardine wird gerne als Köder benutzt. Auch zum Anfüttern wird sie gerne verwandt. Wenn man auf Sardine angelt, sollte man Heringsmontagen (etwas kleinere Haken) verwenden oder es mit leichtem Stippgerät versuchen.

 

 

 

Kulinarisches

Allerdings sollte man frische Sardinen auch für die eigene Küche einsetzen. Frische Sardinen gehören zur Küche des Südens und das aus gutem Grund: Frisch ist die Sardine einfach nur lecker, z.B. von einem Holzkohlengrill.

Auch als Boquerones ist die Sardine delikat. Dafür werden die frischen Fische mit Essig und etwas Meersalz drei Stunden mariniert und danach in Knoblauch, Petersilie und Olivenöl eingelegt.