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wrackangeln

Regenbogenforelle

Die ursprünglich aus Nordamerika stammende Regenbogenforelle wird in ganz Europa in Zuchtteichen gehalten. Nach so manchem Hochwasser oder durch Nachlässigkeiten bei der Arbeit gelangen immer wieder Forellen in die Freiheit. Von den Bächen und Flüsen rund um die Ost- oder östliche Nordsee, vor allem in Dänemark, wandern diese Regenbogenforellen auch gerne ins Meer. Das Nahrungsangebot ist dort erheblich größer.

Im Meer verhalten sich diese Forellen, auch Steelhead genannt, ähnlich wie Meerforellen und man kann sie mit ähnlichen Methoden an dan Haken bekommen. Auch im Aussehen ähneln sie der europäischen Forelle, Regenbogenforellen sind allerdings deutlich gedrungener.

Es gibt auch andere Unterschiede: Regenbogenforellen könne höhere Temperaturen vertragen. Wenn Meerforellen im Sommer tagsüber nur noch weit draußen im Meer zu finden sind, kann man auf Regenbogenforellen noch erfolgreich fischen. Bei über 20 Grad Celsius Wassertemperaturen wird es ihnen allerdings auch zu warm.

Während die Meerforelle sandigen und kiesigen Untergrund bevorzugt, jagt der Regenbogner auch über leicht schlammigen Grund.

In milden Wintern bleibt sie zudem in Küstennähe. Gute Plätze sind beispielsweise die Gennerbucht im Kleinen Belt, die Südküste von Langeland, Südseeland und die Inseln Falster und Lolland.

Gute Fangplätze für Regenbogenforellen sind außerdem die Häfen der Nord- und Ostseeküste.

Die Nahrung der Regenbogenforellen besteht meist aus Fischbrut und Garnelen. Deshalb ist die Fliege ein guter Köder. Sie darf auch deutlich kleiner sein als eine normale Meerforellenfliege.