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wrackangeln

Angeln in Mittelschweden

Angeln in Mittelschweden: Prächtiger Dezemberhecht (am Hafen von Nyköping gefangen)
Angeln in Mittelschweden: Prächtiger Dezemberhecht

Liebliche Hügellandschaften, geheimnisvolle Wälder, Seen, Flüsse, Bäche, Seen und eine interessante Küstenlandschaft sind charakteristisch für Mittelschweden. In Mittelschweden liegen alte Kulturlandschaften wie das Märlartal mit den Provinzen Sörmland und Uppland, in denen der Adel seine prachtvollen Schlösser erbaute.

 

Hier in Mittelschweden wird gerne auf Bachforellen, Regenbogenforellen, Äschen und Hecht geangelt. Es wird oft die Fliege, aber auch Spinner, Blinker oder Gummifisch eingesetzt. Touristen gehen aber auch gerne auf Hecht und Barsch, auch Gelegenheitsangler sind beim Barschangeln oft erfolgreich.

Die erfolgreichste Angelmethode für Hechte ist das Schleppen von großen Wobblern, die beste Angelzeit der Herbst, bis in den Winter hinein. In der Region ist es üblich, nicht mehr als einen Hecht pro Tag zu entnehmen.

 

 

Meeresangeln in Mittelschweden
Meeresangeln in Mittelschweden. Foto: FVA Nyköping

Angelscheine kann man oft an Tankstellen kaufen, die Tarife liegen im Schnitt so um die 25 Euro für einen Monat und ist meist für eine Vielzahl von Gewässern gültig. Ein Angelschein ist euch gleich für die eigenen Kinder und Jugendliche gültig, es muss also nur ein Scheingekauft werden, gut für die Reisekasse.

 

Im Winter ist in Mitteschweden Eisfischen angesagt (Wenn der Winter nicht sehr mild ausfällt!), dann ist der Zielfisch die Quappe, ein Verwandter des Dorsches.

 

Von echten Salzwasser kann man an der Küste von Mitteschweden nicht mehr sprechen, immerhin lebt hier noch eine bestimmte Heringsart, aber auch Meerforelle, Barsch und Hecht im Meerwasser. Auch Lachse kommen vor, allerdings sind sie meist auf offener See zu finden und nicht so leicht zu erwischen. Es macht Sinn sich auf einem Trollingboot einzumieten, die Chancen sind unvergleichlich größer als wenn man es alleine versucht.