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wrackangeln

Meeresangeln am Atlantik

Molenangler südlich von Biarritz
Molenangler südlich von Biarritz. Fotos: Hans-Joachim Franzen

Der französische Bereich des Atlantik liegt zwischen Brest im Norden und Biarritz an der spanisch-französischen Grenze im Süden.

Während im Norden noch zahlreiche Felsküsten die Küstenlandschaft prägen, dominieren weiter südlich lange Sandstrände.

Gute Fänge sind - wie überall auf der Welt - oft nur bei auflaufendem Wasser möglich. Dabei können die Behinderungen beim Angeln durch Tang im nördlichen Bereich erheblich sein, vor allem nach Stürmen, ein Zeichen von ausgedehnten Tangfeldern in dem Bereich. Andererseits sind die Tangfelder mit denen in ihnen lebenden Lebewesen die Grundlage des guten Fischbestandes an der nördlichen Bretagne. Durch Wechseln der Angelmethode, beispielsweise auf Posenangeln, kann man die Situation manchmal noch retten.

Meeräschenangler an der französischen Atlantikküste
Meeräschenangler an der französischen Atlantikküste

Oft gefangene Fische sind Makrele, Seebarsch, Tupfenbarsch, Pollack, Hornhecht, Meeräschen, Lippfische, verschiedene Plattfisch- und Rochenarten. Von den zahlreichen Meerbrassenarten gehen am ehesten Weißbrassen und Goldbrassen an den Haken.

 

Auch Conger werden vom Ufer gefangen. Selbst die legendären Adlerfische werden noch vereinzelt gefangen, allerdings sind die Bestände nicht sehr groß.

 

Wie überall in Europa sind die Möglichkeiten oft, aber längst nicht immer, besser als vom Ufer. Vor allem die Chance kapitale Fische zu fangen sind vom Boot besser.

 

Manche Fischarten fängt man fast nur vom Boot. Heringshaie, Makrelenhaie, Thunfische und Bonitos gehören zu diesen Fischarten.

 

 

Liste von Angelbooten an der französischen Küste >>>

 

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