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wrackangeln

Angeln im Kleinen Belt

Zwischen Südostjütland und der Insel Fünen schlängelt sich der bis zu 95 Meter tiefe Kleine Belt. Seine Gezeitenströme sorgen für einen regelmäßigen Zufluss von salzhaltigem und sauerstoffreichem Wasser. Im nördlichen Teil ist die Strömung am kräftigsten und die Tiefen sind am größten, entsprechend groß ist das Nahrungsangebot. Daneben finden die Fische auch zahlreiche gute Versteckmöglichkeiten.

Angler können überall im Kleinen Belt reiche Beute machen. Regelmäßig werden Dorsche, Plattfische, Meerforellen, Makrelen, Hornhechte, Heringe, Meeräschen und sogar kleine Leng gefangen.

Makrelen, Hornhechte und Meeräschen sind allerdings Saisonfische, die nur in den Sommermonaten zu fangen sind. Als erstes erscheint im Frühjahr der Hornhecht, Makrele und Meeräschen folgen später.

Der kleine Belt ist vor allem für seinen guten Plattfischbestand berühmt. Schollen, Flundern, Klieschen und sogar Steinbutt finden gute Lebensbedingungen vor.

Im allgemeinen sind Bootsbesitzer im Vorteil, Meerforellen- und Lachsangler machen allerdings auch vom Ufer gute Beute und auch Hornhechte, Meeräschen und Plattfische lassen sich vom festen Ufer aus gut fangen.