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wrackangeln

Angeln in Island

Heilbutt von 175 Kilogramm
Heilbutt von 175 Kilogramm. Foto: Vöglers Angelreisen

In Island findet der Süßwasserangler, vor allem der Fliegenfischer, sehr gute Salmonidengewässer vor. Meerforellen, Lachse, Saiblinge und Bachforellen sind in den Flüssen, Bächen und Seen des Landes die häufigste Beute. Die Saison für Lachse und Meerforellen erstreckt sich von Mitte Juni bis endet im September. Bachforellen und Saiblinge fängt man von Mai bis Oktober. Aber auch danach endet die Saison noch nicht, da im Winter Eisangeln angesagt ist.

 

Zu jeder Jahreszeit, wenn es nicht zu stark bläst, kann der Meeresangler sein Glück versuchen. Allerdings gibt es wenig Erkenntnisse über gute Stellen. Richtig erfolgversprechend ist das Meeresangeln vom Boot. Die Kunden von Vöglers Angelreisen beispielsweise haben in der Saison 2007 auf Island über einhundert Heilbutt von 16 bis 175 Kilogramm geangelt, vor allem am Fjordausgang des Westfjordes.

 

Übrigens: Angelausrüstungen müssen vor der Einreise nach Island nachweislich desinfiziert werden und Angellizenzen müssen vorbestellt werden.

 

Tipp: Wer auf Island nicht nur Angeln, sondern auch Reiten möchte, findet hier passende Angebote.