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wrackangeln

Angeln auf Helgoland

Helgoland. So ruhig ist die See selten
Helgoland. So ruhig ist die See selten. Foto: Hans-Joachim Franzen

Helgoland ist Deutschlands einzige Hochseeinsel. Man kann sowohl vom Ufer als auch vom Boot fischen.

Die einzigen Stellen von denen Brandungsangeln auf Helgoland möglich ist, sind die Molenköpfe des Hafens. Alle anderen erfolgversprechenden Stellen liegen im Naturschutzgebiet. An den Molenköpfen ist das Angeln möglich und bei ablaufendem Wasser auch von Erfolg gekrönt, allerdings sollte man Naturköder vom Festland mitbringen. Neben dem Angeln vom Ufer gibt es die Möglichkeit ab 16.00 Uhr, für jeweils drei Stunden, mit Ex-Berufsfischern zum Angeln zu fahren.

Meist sind biem Angeln auf Helgoland Dorsche und Makrelen die Beute, aber auch Pollack, Leng, Wittling, Hornhecht, Köhler, Stöcker, Plattfische, Meeräschen und Knurrhahn, wurden schon gefangen.

Insgesamt gibt es bessere Reviere als Helgoland, der Erfolg ungewiß und das Wetter sehr launisch. In den Niederlanden, in Deutschland (Ostsee) oder gar in Dänemark läuft es oft besser und die Anfahrten sind meist kürzer.