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wrackangeln

Angeln in der Flensburger Förde

Flensburger Förde - Die Landzunge bei Holnis
Flensburger Förde - Die Landzunge bei Holnis, sie trennt die Außen- von der Innenförde.

Die Flensburger Förde, vor allem die Außenförde, ist ein sehr gutes Meeresangelrevier. Allerdings sollte man, wie überall, wissen wo die guten Plätze sind, wo man am besten Angeln kann.

Die besten Reviere zum Angeln liegen in der Flensburger Aussenförde, die Innenförde ist nur zur Heringszeit empfehlenswert. Während der Heringszeit halten sich in der Nähe der Heringsschwärme immer gute Dorsche und Meerforellen auf. Die Heringszeit fängt meist Ende März an und dauert etwa vier bis sechs Wochen. Neben Heringen ist die Flensburger Förde gut für Hornhecht, Plattfisch, Aal, Dorsch und Meerforelle.

Bockholmwik
Dies ist einer der besten Brandungsangelplätze in der Flensburger Förde. Sandiger und steiniger Grund herrscht vor. Zum Teil findet man auch großen Steinen und Tangfeldern. Die erste Sandbank ist nur etwa 45 Meter vom Ufer entfernt. Eine knapp zwei Meter Meter und 4 bis 5 Meter breite Rinne folgt dahinter. Der anschließende Meeresgrund besteht aus Muschelbänken und Krautfeldern. In Etwa 80 Metern Entfernung findet sich die zweite Sandbank. In nur 1,5 Metern Wassertiefe können Sie auch tagsüber Plattfischen fangen. Wer über 130 Meter weit wirft kommt auf abwechslungsreichen Meeresgrund mit Steinen, Seegras. Da es hier recht viel Nahrung gibt finden sich schon am frühen Abend die ersten Dorsche ein. Zur Nacht hin kommen sie auch näher ans Ufer. Bei Nordwind wird hier am allerbesten gefangen.

 Flensburger Förde bei Schausende
Blick über die Flensburger Förde bei Schausende

Langballigau
Auch hier fangen Sie am besten bei Nordwind. Diese Bucht ist gut für Flunder und Kliesche, die teilweise schon tagsüber beißen. Allerdings meist nur wenn man es versteht sie ein wenig zu locken. Der Meeresgrund besteht aus Sand mit einigen tieferen Rinnen, vereinzelten Krautfeldern und Muschelbänken. Nach Würfen über 110 Metern erreichen Sie 2 Meter oder tieferes Wasser. Der Grund ist mit großen Steinen und Tang versetzt, so dass die Dorsche hier am Abend ausreichend Nahrung finden. Anfahrt: Über die B 199 von Flensburg in Richtung Gelting. In Streichmühle links in Richtung Langballigau abfahren.

Falshöft
Ein erfolgversprechender Küstenabschnitt an dem Sie am besten bei Ostwind angeln. In 50 bis 60Metern vom Ufer kommt eine Rinne von 2 bis 3 Metern Brei-te und 1,6 bis 1,9 Metern Tiefe. Dahinter befindet sich eine 20 Meter breite Sandbank die 1 bis 1,8 Meter tief ist. An der Stelle an der die Sandbankauf rund 2 Meter abfällt und wird der Untergrund steiniger und ist mit Seegras versetzt. An dieser Kante zwischen Sandbank und Steingrund liegen am Tage die Platten und abends kommen die Dorsch um Nahrung zu suchen.
(Anfahrt: Die A7 Abfahrt Schleswig/Schuby fahren, dann auf die B201 Richtung Kappeln abbiegen. Vor Kappeln auf die B 199 fahren. In Langenfeld in Richtung Pommerby rechts abbiegen und immer geradeaus fahren.)

 

Gelting: Rauswaten und auuf Hornhechte angeln. Hier gibt es die bei Horni´s so beliebten Seegraswiesen.
Norgaardholz: Gut nachts zum Brandungsangeln, auch Meerforelle und Plattfische.
Habernis Huk: Meerforelle und Hornhechte.
Honis Spitze: Hornhechte und Meerforellen.
Schausende: Heringe und Dorsche in der Heringssaison.
Quellental: Heringe und Dorsche in der Heringssaison.
Meierwik: Heringe und Dorsche in der Heringssaison, am Parkplatz tiefes Wasser.

Angelkutter: MS Möwe, fährt nur im Winterhalbjahr bei ausreichend Anmeldungen. Tel: 0461 / 62945

Bootsservice Langballigau: 04636 / 97 62 65