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wrackangeln

Angeln auf Fehmarn

Die Meeresangel-Reviere rund um Fehmarn sind die vielseitigsten in Deutschland. Im Gegensatz zu den Gewässern rund um Rügen, gibt es keine Brackwasserreviere, d.h. egal aus welcher Richtung der Wind weht, man findet immer entweder eine geschützte Ecke zum Bootsfischen oder einen Strand auf den der Wind voll auftrift, immer echte Salzwasser-Angelreviere.

Dorsch, Aal, Hornhecht, Kliesche und Flunder werden oft in guten Mengen gefangen. Aber auch viele andere Fischarten gehen, je nach Saison an den Haken. An erster Stelle ist die Meerforelle zu nennen, allerdings muss man - wie immer bei ihr - etwas Geduld mitbringen.

Auch der Steinbutt geht des öfteren an den Haken, allerdings wird selten gezielt auf ihn geangelt. Desweiteren fängt man Hering, Wittling, Seeskorpion, Knurrhahn und manchmal sogar Lachs.

Folgende Angelarten werden regelmäßig rund um Fehmarn ausgeübt: Brandungsangeln, Spinnfischen, Pilkfischen, aber auch Fliegenfischen und Schleppfischen.

Jeder Fehmarn-Neuling sollte sich im Vorfeld über geeignete Stellen und Methoden informieren. Zusätzlich ist es ratsam sich in den Angelgeschäften der Insel Tipps geben zu lassen.



Presen

Dieser Strandabschnitt liegt im Nord-Ostküste von Fehmarn. Angler müssen bei Presen mit viel Blasentang und Muschelbänken rechnen. Presen ist ein guter Platz für Dorsch, vor allem bei Ostwinden. Daneben ist der Platz berühmt für seine Aale und Hornhechte. Auch Meerforellen werden regelmäßig gefangen.

Gahlendorf

Gahlendorf liegt im Osten von Fehmarn und ist einer der besten Strände Fehmarns. Zwischen Krautfeldern, Muschelbänken, kiesigen Abschnitten und großen Steinen finden die Fische reichlich Nahrung. Am besten läuft es bei Winden aus östlicher Richtung ist hier viel los. Vor allem beissen Dorsche, am besten in den Monaten November und Dezember. Neben Brandungsanglern findet man in Gahlendorf auch oft Spinnfischer.

 

Katarinenhof

Geschützter Strand an einer Steil­küste, sogar bei Westwinden.

Ein guter Platz für Dorsch und Butt. Für Dorsche sollte man es in Richtung Staberdorf probieren. Schon in etwa 80 Metern Entfernung äuft es richtig gut. Auch Steibutt und Meerforelle wird regelmäßig geangelt.

 

Staberhuk

Der Strand ist berühmt für seine guten Dorsch-und Plattfischfänge, aber auch Meerforellen werden oft gelandet. Da es viele große Steine gibt, sind die meisten Plätze zum Brandungsangeln weniger geeignet, nur direkt beim Horchposten der Bundeswehr sind größere sandige Flächen, so wie sie Brandungsangler lieben.