Direkt zum Inhalt springen
wrackangeln

Meeresangeln im Baskenland

Schöne Meerbrasse mitten in San Sebastian geangelt. Foto: Hans-Joachim Franzen

Das Baskenland wird man nicht unbedingt als erste Adresse bezeichnen, wenn es um gute Angelreviere geht. Dabei hat dieser Küstenabschnitt Nordspaniens durchaus seinen Reiz.

 

Klassisches Brandungsangeln kann von den breiten Sandstränden des Baskenlandes ausüben. Neben verschiedenen Plattfischen und kleinen Rochen beißen Meerbrassen, Aale und Seebarsche.

 

Von den Felsküsten geht es ebenfalls auf Seebarsche, aber auch auf Makrelen, Hornhechte, Meerbrassen, aber auch auf Conger. An ruhigen Tagen oder in den Flussmündungen kann man auch, wenn man feines Geschirr verwendet, auch wunderbar auf Meeräschen angeln. Selbst mitten im Stadtgebiet von Bilbao gehen sie an den Haken.

 

Seit einigen Jahren kann man auch mit Angelbooten auf die offene See fahren. Hier wird meist auf Bonito gefischt, eine leckere Beute. Überhaupt sind die Basken begnadete Köche. Wer gerne gut isst oder selber kocht und gerne frische und hochwertigste Produkte einkauft, ist im Baskenland goldrichtig.