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wrackangeln

Angeln in Asturien

Schleppangler in Ribadesella. Foto: Hans-Joachim Franzen
Schleppangler in Ribadesella. Foto: Hans-Joachim Franzen

Asturien ist eine autonome Region im Norden Spaniens, nördlich des kanmachnaml Teile as sich vor der Küste von Asturien erstreckt, gehört zur Biskaya und die Wiederum ist ein Teil des Atlantiks. Das Meer fällt nicht weit von der Küste entfernt in große Tiefen hinab. Hier ist das Reich der Riesencalamare, von denen manchmal Teile oder ganze Exemplare an die Küste gespielt werden. An der Küste selber haben Archäologen desöfteren Teile von Dinosauriern gefunden, so dass vor wenigen Jahren aus dem Grund ein Dinosaurier-Museum entstand.

Aber auch für Angler ist die asturische Küste interessant.

Anders als beim Meeresangeln in den Niederlanden, Norwegen oder Frankreich geht in allen spanischen Regionen ohne Angelschein gar nichts.

Angeln vom Ufer oder vom Boot
Angeln vom Ufer oder vom Boot

Für die einheimischen Fischer ist der Seebarsch (auch Wolfsbarsch genannt) einer der beliebtesten Zielfische. Meist wird ihm mit Wobblern, Spinnern oder anderen Kunstködern nachgestellt, aber auch Naturköder wie Würmer, Meeresschnecken, Fischfetzen, Tintenfischstücke oder andere Köder wie Muscheln können Fische bringen. Der Vorteil beim Angeln mit Naturködern ist die Möglichkeit auch viele andere Fischarten wie Doraden oder verschiedene Plattfische an den Haken zu bekommen. Mit viel Glück kann man sogar einen Lachs oder eine Meerforelle fangen.

Angeln im Ría de Ribadeo an der Grenze zu Galicien
Angeln im Ría de Ribadeo an der Grenze zu Galicien

Beim Meeresangeln in Asturien sind zwei Dinge besonders wichtig. Einmal die Auswahl des

richtigen Angelplatzes und des richtigen Zeitpunkts. Nur bei auflaufenden Wasser, also bei Flut, kommen die Fische in Ufernähe, um zu fressen. Den richtiegn Angelplatz erfragt man entweder im nächsten Angelgeschäft oder schaut wo einheimische Angler ihr Glück versuchen.

Wer ein Boot mietet oder ein eigenes Boot mit in den Urlaub nimmt, der kann bei ruhiger See in Küstennähe sein Glück versuchen. Nicht immer, aber oft ist es auf See leichter an Fisch zu kommen.

 

Süßwasserangeln

Bekannte Flüsse in der autonomen Region Asturien sind: Cares, Deva, Eo, Nalón, Narcea, Navia und Sella. Der Deva sowie Cares führen kaltes klares und schnell strömendes Wasser, ein Paradies für Salmonden wie Forellen, Meerforellen und Lachse. Aber auch Aale, Weißfische und Meeräschen sind in den Unterläufen der Flüsse zu finden-