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wrackangeln

Angeln in der Bretagne

La Rochelle im Süden der Bretagne
La Rochelle im Süden der Bretagne

Das Angeln in der Bretagne, sowohl im Süden als auch im Norden, kann sehr erfolgreich sein. Allerdings wird man bei seinem ersten Besuch, vor allem als Anfänger, nicht unbedingt die ganz großen Fänge erzielen können, aber man kann durchaus seine Fische fangen, wenn man einige Regeln beachtet.

Zuerst sollte man sich einen Gezeitenkalender besorgen. Dann an der Küste entlang fahren und nach Anglern Ausschau halten. Aber Vorsicht, bitte zwischen unerfahrenen Urlaubsanglern, wie man selber und einheimischen Profis versuchen zu unterscheiden. Wichtige Faktoren auf die man achten sollte sind: Angelart (Spinnfischen, Posenfischen, Brandungsangeln), Köder, Hakengröße, Schnurstärke und Art der Angelmontage (lange oder kurze Vorfächer, Abstand zum Grundbblei...)

 

 

Wenn noch Platz ist: sich dazu stellen und die Angelmethode kopieren. Wenn der Angler z. B. eine Posenmontage nutzt , um Seebarsch zu angeln, wird das seinen Grund haben. Wenn man dann noch den gleichen Köder dabei hat, sind die Aussichten nicht schlecht, aber oft gibt es noch den einen oder anderen Trick bei der Köderpräsentation. Da hilft nichts, man muss schauen, experimentieren und Geduld haben.

Bootsangeln

Auch beim Bootsangeln wird man nicht automatisch Erfolg haben, aber es kann hilfreich sein, vor allem wenn die Küstenregion stark verkrautet ist. Das Boot sollte aber unbedingt für die Gewässer geeignet sein. In der Bretagne herrschen starke Gezeitenströmungen. Im Allgemeinen ist auflaufendes Wasser am günstigsten.

Fischarten

Oft gefangene Fische sind Seebarsch, Makrele, Pollack, Hornhecht, Meeräschen, Lippfische und Plattfische (bei Sandstränden). Auch Meerbrassen und Conger werden gefangen.

 

Vom (hochseetüchtigen) Boot aus gehen noch andere Fischarten an den Haken: Heringshaie, Makrelenhaie, Thunfische und Bonitos.