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wrackangeln

Angeln und Meeresfischen in der Finnmark

Finnmark - Skarsvåg, unweit des Nordkap
Skarsvåg, unweit des Nordkap. Foto: Kingfisher.de

Etwa drei Tage braucht man mit dem Auto zur Finnmark, aber es lohnt sich. Bereits vor etwa 200 Jahren reisten englische angelverrückte Adlige und amerikanische Millionäre an, um hier großen Lachsen mit der Rute nachzustellen. Vor allem die Flüsse Tana und Alta hatten, und haben bis heute, einen sehr guten Ruf. Seit vielen Jahrzehnten gibt es viele Sportfischer aus aller Welt, die es weniger auf Lachse abgesehen haben, sondern Äsche, Saibling und Bachforelle nachstellen.

Dabei steht nicht unbedingt der Fisch im Vordergrund, viele Angler lieben es einfach in weitgehend unverdorbener Natur ihre Spinn- oder Fliegenrute zu schwingen und die nordische Landschaft, die stille und reine Luft zu geniessen.

Seit den sechziger und siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat das Meeresangeln ungemein an Bedeutung gewonnen.

Eine ganze Reihe von Angelcamps sind entstanden, die man über die großen Angelreisenveranstalter unkompliziert und schnell buchen kann. Die Preise sind absolut annehmbar, vor allem wenn Angler sich in einer Gruppe organisieren und sich die Kosten für Boot und Haus teilen können.

Die Zielfische sind Heilbutt, große Dorsche und Steinbeißer, aber, wie könnte es anders sein, auch andere Fischarten. 

Wer keine organisierte Reise gebucht hat und selber anreist, der findet in der Finnmark einfache Hütten (Hytta) beispielsweise auf Campingplätzen, aber auch komfortablen Ferienhäuser und gute Hotels. Boote sind meist unkompliziert dazu zu buchen.

 

Weitere Informationen zur Finnmark - Visitnorthcape.de, einer Seite in englischer und norwegischer Sprache.